Drogenprävention

Die Schülerinnen und Schüler kommen heute immer früher mit Drogen, vor allem mit Alkohol und Nikotin, in Berührung. Sie dürfen mit ihren Problemen und Ängsten nicht allein gelassen werden. Sie werden in der Schule aktiv begleitet, auf Hilfsangebote aufmerksam gemacht und ihnen werden Alternativen aufgezeigt.

Die Auseinandersetzung mit dem Thema Sucht und Drogen soll zur Entwicklung des Selbstwillens beitragen, um die eigene Gesundheit zu schützen und nicht zu gefährden.

Herr P. Sloot von der Bundespolizei in Nordhorn wird für mehrere Schulvormittage eingeladen. In jeder Klasse, die an der Drogenprävention teilnimmt, gibt er eine Doppelstunde. Er informiert die Schülerinnen und Schüler über die Wirkung und die Folgen des Konsums legaler und illegaler Drogen. Im Anschluss daran können die Schülerinnen und Schüler an den Experten Fragen stellen. Gegebenenfalls geht die Lehrkraft dabei aus dem Raum, da die Schüler oftmals offener sind und sich eher trauen etwas zu fragen, als wenn sich die Lehrkraft im Klassenraum befindet.

 

 

ProjektleiterIn: Biologielehrer der Klassen acht bzw. neun der Haupt- und Realschule

 

Projektzielgruppe: Klassen acht bzw. neun der Haupt- und Realschule